Leistungen

Meine Leistungen im Überblick:

  • Konservative orthopädische Behandlung bei Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden 

  • Rückenschmerztherapie

  • Arthrosebehandlung 

  • Stoßwellentherapie

  • Extrakorporale Magnetotransduktionstherapie (EMTT)= Schmerztherapie mit hochenergetischen Magnetimpulsen

  • Behandlung von Kiefergelenksbeschwerden (= Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD), Schwindel und Tinnitus  

  • Ärztliche Osteopathie für Erwachsene, Kinder und Jugendliche

  • Säuglingsosteopathie

  • Neuraltherapie nach Huneke 

  • Gelenkultraschall 

  • Beratung zur Osteoporosebehandlung  

 

Ausführliche Beschreibung der einzelnen Leistungen: 

Konservative Orthopädie 
Beinhaltet eine ganzheitliche Untersuchung und Beratung zu Ihren Beschwerden im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates, einen orthopädischen Check-up und die Gesundheitsberatung, Beratung zur Rückengesundheit, Erstellung eines individuellen Behandlungsplanes, Sonografie des Stütz- und Bewegungsapparates, Nachbehandlung nach Operationen, Beantragung von Rehamaßnahmen, Atteste, Erstellung einer Zweitmeinung, Orthesen- und Einlagenversorgung.  
 


Rückenschmerztherapie 
Damit Sie sich im Alltag schnell wieder schmerzfrei bewegen können, behandle ich Sie bei Rückenschmerzen ärztlich-osteopathisch zur Muskellockerung und Korrektur von Fehlhaltungen. Zur Schmerztherapie führe ich auch Schmerzinfusionen oder neuraltherapeutische Infiltrationen und Quaddelungen durch. Ergänzend kann eine Stoßwellentherapie der schmerzhaften Muskeltriggerpunkte muskulär bedingte Schmerzen rasch bessern. Bereits vorhandene radiologische Untersuchungen sollten Sie immer mitbringen, damit wir sie in Ihre Behandlung einbeziehen können. 

 

Arthrosebehandlung 

Bei Gelenkbeschwerden infolge von Arthrose (= Abnützung und Verschleiß des schützenden Gelenkknorpels) erstellen wir ein individuelles Behandlungskonzept zu Ihrer raschen Schmerzlinderung und Erhalt des Gelenkes mit Muskelkräftigung und Vermeidung von chronischen Fehlhaltungen.

Bei Sehnenreizungen an der Schulter und am Ellenbogen wie z.B. beim Tennisellenbogen, Achillessehnenschmerzen, Fersensporn sowie auch Muskelschmerzen durch Triggerpunkte ist eine Stoßwellenbehandlung ein geeignetes Therapieverfahren, um die Beschwerden zum Abklingen zu bringen.

 

Stoßwellentherapie

Bei Sehnenreizungen an der Schulter und am Ellenbogen wie z.B. beim Tennisellenbogen, Achillessehnenschmerzen, Fersensporn sowie auch Muskelschmerzen durch Triggerpunkte ist eine Stoßwellenbehandlung ein geeignetes Therapieverfahren, um die Beschwerden zum Abklingen zu bringen.

 

Extrakorporale Magnetotransduktionstherapie (EMTT)= Schmerztherapie mit hochenergetischen Magnetimpulsen

Bei Verschleisserscheinungen wie z.B. Arthrose (Knie, Hüfte und Füße, Hände, Schulter und Ellenbogen) sowie (chronischen) Rückenschmerzen mit/ohne Nervenwurzelreizung ist die Behandlung mit hochenergetischen Magnetimpulsen eine überwiegend risiko- und nebenwirkungsfreie Methode zur Schmerzbehandlung. Der Zellstoffwechsel wird positiv beeinflusst und Entzündungen werden ohne Spritzen und Medikamente reduziert. Eine Behandlung dauert ca. 10 Minuten. Je nach Schweregrad sind 6-8 Behandlungen notwendig. 

 

Behandlung von Kiefergelenksbeschwerden (= Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD), Schwindel und Tinnitus

Wenn Sie unter Kieferbeschwerden wie Zähneknirschen oder Zähnepressen leiden, führe ich eine ärztlich-osteopathische Behandlung des Kiefers und der Wirbelsäule zur Korrektur der muskulären Fehlhaltung durch. Sie bekommen Übungen gezeigt, was Sie zuhause selbst gegen Ihre Kieferbeschwerden tun können. Eine vorhandene Zahnspange sollten Sie zur Behandlung mitbringen.

Ist Ihr Schwindel oder Tinnitus durch Verspannungen in der Hals- und Brustwirbelsäule oder des Kiefers bedingt, erfolgt ebenfalls eine osteopathische Behandlung. Ein weiterer Therapieansatz können auch neuraltherapeutische Infiltrationen sein.


Ärztliche Osteopathie  
Darunter versteht man ein ganzheitliches medizinisches Konzept, mit dem man sowohl eine Erkrankung diagnostizieren als auch eine Funktionsstörung des Körpers behandeln kann. 


Sie geht auf ihren Begründer Andrew Taylor Still (1828-1917) in Amerika zurück. Seiner osteopathischen Behandlung liegen die folgenden Prinzipien zugrunde: 
Der Körper ist eine Einheit. Er besitzt selbstregulierende Mechanismen. Struktur und Funktion des menschlichen Organismus beeinflussen sich gegenseitig. 


Die Weltgesundheitsorganisation (=WHO) zählt heutzutage die Osteopathie zu den sogenannten alternativen oder komplementären Behandlungsmethoden.

  
Die osteopathische Behandlung erfolgt mit den Händen. Zunächst wird die Ursache der Störung mit einer ausführlichen Untersuchung und Erhebung der Krankengeschichte gesucht. Eine Funktionsstörung des Körpers hat im Laufe der Zeit auch Auswirkungen auf entfernter liegende Körperstrukturen und bedingt somit Wechselwirkungen zwischen dem Bewegungsapparat und den inneren Organen.  


Drei verschiedene osteopathische Verfahren (Craniosakrale Osteopathie, Parietale Osteopathie, Viszerale Osteopathie) kommen zur Anwendung. In den meisten Fällen erfolgt eine „Ganzkörperbehandlung“ um die Störung zu beseitigen. Bei fachgerechter Anwendung ist diese Behandlung für Patienten jeden Alters sehr angenehm und nahezu nebenwirkungsfrei anwendbar. 


Diese Behandlung eignet sich für:
Nacken -und Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Kieferbeschwerden und Zähneknirschen, Schwindel,  Tinnitus, Folgen eines Schleudertraumas, unklare Rippen- und Brustschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, “Blockierungsgefühl“, unklare Organfehlfunktionen. 


Osteopathie für Kinder und Jugendliche

Diese Behandlung ist geeignet bei Rücken- und Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Störungen der Körperhaltung, Aufmerksamkeitsstörungen, KISS-Syndrom, motorische Störungen mit Unruhe und Ungeschicklichkeit („Zappelphilipp“), Bauchschmerzen, Bettnässen.  


Säuglingsosteopathie
Für Ihren Säugling eignet sich eine säuglingsosteopathische Behandlung bei einem durch die Geburt verformten Kopf oder bei einer schiefen Kopfhaltung, einer sogenannten „Lieblingsseite“, ebenso wie bei Still- und Verdauungsproblemen und „Schreikindern“. 


Neuraltherapie nach Huneke 
Ist ein Regulationsverfahren, bei dem die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden sollen. Unser Körper kann eine gewisse Menge an Belastungen verkraften. Wird diese Belastungsschwelle durch einen weiteren Reiz überschritten, („Das Fass wird zum Überlaufen gebracht“) erkrankt der Mensch.  


Bei der Neuraltherapie wird ein Lokalanästhetikum( Procain ) an eine schmerzhafte Körperstelle oder ein Störfeld injiziert. Störfelder sind für die meisten Patienten stumm d.h. werden nicht als solche erkannt. Oft sind es Narben, chronische Entzündungen im Bereich der Rachenmandeln, Zähne oder der Nasennebenhöhlen.  


Die Wirkung des Procains ist sowohl lokal, wird aber auch über das Nervensystem im ganzen Körper vermittelt. Es kommt durch den Nadelstich (Reiz) und das Procain zu einer Unterbrechung des fehlgeleiteten Informations- und Schmerzkreislaufes und die Selbstregulierung des Körpers wird eingeleitet. Damit wird sinnbildlich das „übervolle Fass“=Krankheit wieder geleert und der Körper kann in sein gesundes Gleichgewicht zurückkehren.  


Neuraltherapie eignet sich z.B. bei chron. Rückenschmerzen, Kopf- und Gelenkschmerzen, Achillessehnenschmerzen, Heilungsstörungen nach Knochenbrüchen und Operationen = Complex Regional Pain Syndrome= CRPS, klimakterische Beschwerden. 

 

Gelenkultraschall 

Bei Gelenk-, Muskel- oder Sehnenbeschwerden führe ich Ultraschalluntersuchungen durch, um zu beurteilen, ob eine abnützungsbedingte Veränderung, eine Verletzung oder eine Entzündung vorliegt.

 

Beratung zur Osteoporosebehandlung  

Wenn unklar ist, ob bei Ihnen eine Osteoporose (= Knochenschwund mit der Gefahr eines Knochenbruches) besteht, überweise ich Sie zur DXA-Knochendichtemessung (in Kooperation mit den orthopädischen Praxen in Heilbronn und Neckarsulm) und berate zur Osteoporosebehandlung.  Eine Osteoporosebehandlung besteht aus verschiedenen Bausteinen mit einer knochengesunden Ernährung, Sport und Bewegung zum Muskel- und Knochenaufbau sowie gegebenenfalls einem geeigneten Osteoporose-Medikament.